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Patenschaften

Bildung ist das Beste, was wir den Kindern und Jugendlichen mitgeben können, denn dies ermöglicht ihnen eine Zukunft. Der Besuch einer guten Schule ist wichtig, nur so können Kinder anschliessend eine Lehre oder ein Studium absolvieren. In den staatlichen Schulen sind oftmals bis zu 200 Kinder in der Klasse. Wenn die Eltern selbst nicht lesen und schreiben können, haben diese Kinder keine Unterstützung und schaffen so keinen Abschluss. So schicken wir sie in Schulen, in denen sie auch bei Aufgaben unterstützt werden und gefördert werden. In grösseren Orten gibt es Tagesschulen, welche ein wenig günstiger als die Boardingschulen sind. Oftmals wohnen die Kinder jedoch so abgelegen, dass sie nicht täglich zur Schule fahren können, deswegen leben sie dann in einer Boardingschool.

 

 

Aktuell

Wie immer besuchte ich die Patenkinder zuhause, oder in der Schule, da mir einerseits der Kontakt zu ihnen, zu Eltern (wenn vorhanden) und zu Lehrern wichtig ist. Es sind immer sehr berührende Momente, denn mittlerweile kennen mich die Kinder und ich werde wirklich freudig empfangen. Sie erzählen mir von sich, von der Schule, zeigen mir ihre Zeugnisse, haben viele Fragen an mich… es ist schön, mit ihnen zusammen zu sein und ein bisschen in ihr Leben einzutauchen.

Die Eltern und Bezugspersonen sind sehr dankbar, denn sie leben alle in grosser Armut. Die Kinder entwickeln sich gut, sind sehr motiviert und sind auch fleissig am lernen. So sagte zum Beispiel Sofia, als ich sie fragte, ob sie die Schulferien geniesse: „nein, ich gehe lieber in die Schule, da kann ich viele spannende Dinge lernen, und ich möchte viel lernen und viel wissen.“ So reagieren fast alle Patenkinder…

Die Schulen sind für die Kinder auch insofern gut, dass sie dort unter Aufsicht sind, zu essen erhalten, und jene Eltern, welche eine kleine Arbeit haben, dieser nachgehen können, ohne dass die Kids sich selbst überlassen sind. Da es sehr oft vorkommt, dass die Frauen alleine für ihre Kinder schauen und sorgen müssen, haben sie oft nur das allernötigste. Dank den Patenschaften können wir auch medizinische Versorgung gewährleisten, z.B. wenn ein Kind – oder die Mutter – an Malaria erkrankt, etc.

Die Schulbesuche verbinde ich dann auch immer mit dem Bezahlen des Schulgeldes. Das ist nicht so einfach, wie Sie sich das vorstellen. Jede Schule hat eine bestimmte Bank. Um das Schulgeld zu bezahlen, kann ich nicht auf irgendeine Bank gehen, sondern muss in derselben Bank einbezahlen. Da muss ich Formulare ausfüllen und bekomme dann eine Quittung. Mit der Quittung gehe ich dann zur Schule, und dort erhalte ich die Bestätigung, dass ich das Schulgeld einbezahlt habe. Es geht also nicht, dass ich auf einer Bank alle Schulgelder begleiche, und die Schule in ihrer Buchhaltung nachprüft ob das Geld angekommen ist… Bis ich so in allen Schulen die Bestätigung erhalten habe, muss ich viel Weg und Zeit in Kauf nehmen. Aber ich erlebe dabei auch viel Spannendes… und Dank einer grossartigen Unterstützung vor Ort, wird dies auch machbar, haben wir mittlerweile schon eine schöne Anzahl von Kindern.

Einige der Kids werden in diesem oder im nächsten Jahr die Sekundarschulprüfung ablegen. Wenn sie diese bestehen, steht ein Schulwechsel bevor. Das bedeutet nebst Uniform, Schuhen, Schulmaterialien höhere Schulgebühren. So sind wir nach wie vor auf Unterstützung angewiesen.

Neue Patenschaften
Wir sind sehr glücklich über unsere neu gewonnenen Patenschaften. Diese ermöglichen Kindern den Schulbesuch einer guten Schule. Das Lachen der Kinder zeigt uns: wir sind auf dem richtigen Weg!

Bildung ist das Beste, was wir den Kindern und Jugendlichen mitgeben können, denn dies ermöglicht ihnen eine Zukunft.

Der Besuch einer guten Schule ist wichtig, nur so können Kinder anschliessend eine Lehre oder ein Studium absolvieren. In den staatlichen Schulen sind oftmals bis zu 200 Kinder in der Klasse. Wenn die Eltern selbst nicht lesen und schreiben können, haben diese Kinder keine Unterstützung und schaffen so keinen Abschluss. So schicken wir sie in Schulen, in denen sie auch bei Aufgaben unterstützt werden und gefördert werden.
In grösseren Orten gibt es Tagesschulen, welche ein wenig günstiger als die Boardingschulen sind. Oftmals wohnen die Kinder jedoch so abgelegen, dass sie nicht täglich zur Schule fahren können, deswegen leben sie dann in einer Boardingschool.

Verschiedene Patenschaftsmodelle
Teilpatenschaft:
Verschiedene SpenderInnen unterstützen ein Kind mit monatlichen Beiträgen. Dazu müssen sich die Spender nicht zwangsläufig kennen. 

Vollpatenschaft:
1 SpenderIn unterstützt ein Kind mit 90.- bis 120.-Fr./Mt. (je nach Schule und Ort).

Ich besuche die Kinder, die Schulen und die Eltern (falls vorhanden) regelmässig und mache mir ein Bild vor Ort. Dies ermöglicht mir auch, die Paten regelmässig auf dem Laufenden zu halten.

Falls Sie sich entschliessen, eine Patenschaft – oder eine Teilpatenschaft - zu übernehmen, oder falls Sie Fragen haben,  nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Gern erläutere ich Ihnen Details einer Patenschaft, ich freue mich auf Sie!

Danke!
Dank Ihrer Unterstützung können wir diesen Kindern dies ermöglichen.

Kontakt: Isabella Uhlmann, 081 710 54 52, isuhlmi(an)bluewin.ch

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